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PARK Tour 2004

Freitag, 26.03.2004: Pforzheim – Neuland (mit Morph , Jumbo Jet , W:B:W:H)

15 Uhr
Park brechen zusammen mit Morph im geräumigen Kleinbus zur ersten Tour in ihrer Bandgeschichte auf. Richtung Süddeutschland geht es und genauer nach Pforzheim ins Neuland.
Der Club dient dem Ambiente nach zu urteilen wohl in erster Linie als Diner Bar.

Essnischen, Billardtische, ein Kicker und Tische mit Table-Dance-Stangen. Dazu an Stelle einer Bühne eine Tanzfläche für die Bands. Das Publikum findet sich schon sehr früh im Neuland ein, sodass der Laden gegen 20 Uhr bereits recht gut gefüllt ist. Allerdings sind die Schwaben sehr stehfaul. Bis auf ein paar Ausnahmen ziehen es die Leute vor, sitzen zu bleiben. Als erste Band spielen die Gastgeber (Artur, vielen Dank noch mal für alles!). W:B:W:H machen irgendwie Industrial. Gitarre und Bass werden live eingespielt. Der Rest kommt aus der Maschine.
Als zweite Band gehen Morph um 21 Uhr an den Start. Auch hier bleibt die Einladung sich von den Plätzen zu erheben erfolglos. Nun folgten laut Ankündigung die eigentliche Hauptband, aber Jumbo Jet mussten wegen ihren jungen Fans früh spielen. Musikalisch überzeugten die fünf Jungs + Sängerin auf voller Linie. FrickelNoise alla Bloodbrothers mit viel Gekreische.
Und dann kamen Park am ersten Abend ihrer ersten Tour direkt als Headliner.
Die Position stellte sich allerdings doch nicht als die beste heraus, da die Hälfte des Publikums altersbedingt wohl nicht zu lange von zu Hause fern bleiben durfte. Dem Rest und uns gefiel es allerdings und das soll ja wohl mal die Hauptsache sein.
Im Anschluss ging es zur „Aftershowparty“ in ein christliches Jugendhaus, wo wir bei schummriger Beleuchtung noch das eine oder andere Bierchen zischten. Das Christenhaus diente uns auch gleich als Schlafstätte und nach viel zu kurzer Nacht mussten wir um 9 Uhr raus und besichtigten die Stadt Pforzheim (die hässlichste Stadt Deutschlands). Dabei kamen wir fast in den Genuss von Augen- Ohren- Blutdruck- und Osteoporosetest. Touralltag eben.
Um 14 Uhr holten uns Delbo, mit denen wir den Rest der Tour spielen sollten ab, und es ging auf die Autobahn Richtung München.

27.1.07 02:26


KONZERTTAGEBUCH

Freitag, 30.01.2004: Wetzlar – Franzis (mit Fidget )

Im Franzis haben wir bereits das eine oder andere schöne Konzert als Zuschauer verfolgt.
Nun werden wir also selbst auf der Bühne stehen.
Der Club ist sehr fein eingerichtet und die Bühne sowie der Backstageraum geräumig.
Was fehlt sind die Besucher. Als wir beginnen hat sich der Club etwa halb gefüllt. Aber was soll`s . Wir spielen ein doch recht souveränes Set und den meisten Anwesenden hat es wohl auch gut gefallen.
Nach uns spielen Fidget, was musikalisch nicht ganz zusammenpasst. Sie machen Crossover mit Frontfrau, sind aber auf jeden Fall sehr nett. Wir packen ein und fahren heim.

27.1.07 02:22


Mittwoch, 03.12.2003: Kassel – K19 (mit Porous)

Auf Einladung von Porous spielen wir den Support für sie auf ihrer Deutschlandtour. Zwar nur in Kassel und nicht wie erst geplant ein paar Tage mehr, aber wir wollen ja nun mal zufrieden sein.
Und nicht nur Porous treffen wir wieder, sondern auch einen weiteren Freund, denn Porous haben als Tourmanager Daniel vom Immergut Festival dabei. Na dann kann ja nichts mehr den Abend verderben. Wir bekommen ein wirklich leckeres Catering vom Veranstalter (Freimarken für die Mensa um die Ecke) und damit hat er schon mal bei uns gewonnen.
Als wir auf die Bühne gehen ist der Club leider noch nicht wirklich gut voll. Wir dafür umso mehr.
Dies hat zur Folge, dass der Sänger gleich beim ersten Lied an der Bühnenkante abrutscht und von der Bühne segelt. Auch der Rest des Auftritts läuft nicht gerade glatt.
Porous kämpfen ebenfalls gegen die Leere des Raums, spielen aber dafür ein recht souveränes Set.

Wir feiern im Anschluss noch ordentlich, verabschieden uns überschwänglich und fahren zu Klängen von A-HA nachhause.

27.1.07 02:18


KONZERTTAGEBUCH

Samstag, 01.11.2003: Diez – Osthaven (mit Delbo & Scut)

Wieder mal Osthaven und wieder mal Delbo.
Delbo haben irgendwo geschrieben, dass nach Diez zu kommen so etwas ist, wie nach Hause zu kommen. Genauso sehen wir das. Im Gepäck sind dieses mal noch Scut aus Wiesbaden, welche aus dem Readymade Umfeld kommen. Auch hier kann man wiederum nur sagen, dass es ein großartiger Abend war. Aber das ist ja eh immer das gleiche.

27.1.07 02:13


Samstag, 18.10.2003: Limburg – Dorle Schäfer Halle (mit Mister Ed, Morph, uva.)

Das OOO-Booking Benefiz steht an. Die Bands wurden ausgelost und wir zogen die zweite Position. Uns soll es recht sein, denn 700 Besucher werden erwartet und bei uns haben sich bereits gut 400 eingefunden. Letztendlich waren noch mehr Gäste da.Es ist ein wirklich gelungener Abend vor allem wegen den vielen Freunden, mit denen wir gemeinsam feiern dürfen. Yaaaauuuuul, bitte mehr davon!!!

27.1.07 02:09


KONZERTTAGEBUCH

Samstag, 19.07.2003: Rock am Günni – Niederbrechen (mit VMZT, Doggone, uva.)

Wir spielen auf nem Hardcore Festival und das als Opener. Na Bingo kann ja nur schief gehen.
Allerdings werden wir erst mal sehr herzlich von den Organisatoren empfangen.
Wir bekommen lustige Freisaufbandausweise und somit ist der Abend schon vorab gerettet.
Da ist es dann auch gar nicht mehr so schlimm als erstes zu spielen, denn da man hernach ja gleich zu den wichtigen Sachen übergehen kann.
Als wir anfangen ist es schon recht voll und wir warnen die Leute, dass wir quasi den „locker-in-den-Festivalabend-reinkomm-Part“ übernehmen.
Zumindest werden wir nicht mit leeren oder noch schlimmer, vollen Bierdosen beworfen.
Nein ganz im Gegenteil: Wir bekommen von ganz vielen Menschen im Anschluss versichert, dass wir einen gewaltigen Schritt nach vorn gemacht haben. Sascha schafft es sogar nach dem grandiosen Finale sein Gitarre über die halbe Bühne in seinen Gitarrenkoffer zu schleudern und dieser schließt sich tatsächlich wie von Geisterhand. Hat man so was schon gesehen?

27.1.07 02:00


KONZERTTAGEBUCH

Samstag, 28.06.2003: Limburg – Kakadu (mit Velveteen)

Polle von den Bubonix macht ein Konzert und wir sind eingeladen.

Na wenn das keine Ehre ist. Es ist Sommer und es ist heiß und die Besucher ziehen es vor, den Bands von draußen zuzuhören.

Wir sind als drittes dran und schon ziemlich blau, als wir die Bühne betreten. Macht nichts, spielen wir eben etwas lauter um die Verspieler zu übertönen und den Leuten draußen vor der Tür einen schönen Klang entgegen zuwerfen.

Das kann nur im Sinne des Erfinders sein, denn ein paar Punks nehmen dies als Einladung, um auf unsere Musik zu Pogen. Wann hatte man schon einmal das Vergnügen, Punks auf Popmusik tanzen zu sehen. Aus den Augenwinkeln kann ich beobachten, dass es Polle gefällt und schon ein altes chinesisches Sprichwort besagt: Ist der Veranstalter zufrieden, ist auch die Band glücklich.

Wer allerdings verloren hatte war Velveteen die als letztes spielen mussten. Bis dahin hatte es wirklich jeder geschafft besoffen zu sein. Wirklich schade, denn deren Musik ist wunderschön.
27.1.07 01:55


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